Dipl.-Psych. Ina Guhr Verhaltenstherapie Spezielle Schmerzpsychotherapie Supervision P S Y C H O T H E R A P I E
Dipl.-Psych. Ina GuhrVerhaltenstherapieSpezielle SchmerzpsychotherapieSupervision P  S  Y  C  H  O  T  H  E  R  A  P  I  E

Dipl. Psych. Ina Guhr

Psychologische Psychotherapeutin Verhaltenstherapie

Praxis für Psychotherapie und Supervision

Spezielle Schmerzpsychotherapie

 

Psychotherapeutisches Angebot für Erwachsene

Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes ist „jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist“. Das heißt, es muss eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung vorliegen, damit eine Psychotherapie durchgeführt werden kann.

 

Ziel einer Psychotherapie ist es, seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern und die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

 

Psychotherapie meint die Behandlung von psychischen Problemen mit Hilfe von psychologischen Methoden - im Gegensatz zur medikamentösen Behandlung. Das therapeutische Vorgehen orientiert sich an Art und Umfang der erlebten psychischen Beeinträchtigung und kann zwischen einigen Monaten und 2 Jahren dauern. Eine Therapiesitzung dauert 50 Minuten und findet in der Regel einmal wöchentlich statt. Bei Bedarf können nach gemeinsamer Absprache Bezugspersonen zu den Terminen eingeladen werden.

 

Die Basis der Therapie bei mir ist die kognitive Verhaltenstherapie mit qualitätsgesicherten und bewährten Behandlungsmethoden. Diese sind gegenwartsbezogen, lösungsorientiert und transparent und werden als gemeinsamer Weg besprochen und entwickelt. Problematische Denk- und Verhaltensmuster sollen erkannt und positiv verändert werden. Die kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass bestimmte Einstellungen und Verhaltensweisen, die zur Entwicklung von Problemen und psychischen Erkrankungen geführt haben, erlernt worden sind und somit auch wieder verlernt werden können.

 

Das zentrale Ziel einer Behandlung besteht aus einer dauerhaften Reduktion der belastenden Symptome. Die Patientinnen und Patienten sollen wieder eigenverantwortlich, erfolgreich und selbstbestimmt das eigene Leben gestalten.

 

Verhaltenstherapeutische Standardmethoden

Als Therapiebausteine können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen:

  • Vermittlung von Informationen, die in Zusammenhang mit der Erkrankung stehen
  • Besprechung der bedeutsamen Entstehungsbedingungen
  • Computergestützte Diagnostik
  • Erarbeitung gemeinsamer Therapieziele
  • Anleitung zur Selbstbeobachtung und Selbstreflektion
  • Problemlösetraining mit Erarbeitung eines neuen Umgang bezüglich den problematischen Situationen
  • Stressmanagement
  • Expositions- und Konfrontationsverfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Achtsamkeitstraining
  • Imaginative Verfahren
  • Euthyme Therapie, Genusstraining
  • Träume
  • Rollenspiele
  • Angehörigen- und Familiengespräche
  • Anleitung zur therapeutischen Eigenarbeit (Hausaufgaben)

 

zertifikat: Spezielle Schmerzpsychotherapie (SSPT)

Etwa 17 % aller Deutschen sind von chronischen – und damit lang andauernden – Schmerzen betroffen, insgesamt mehr als 12 Millionen Menschen. Körperliche Erkrankungen und Schmerzen gehen oft mit körperlichen Einschränkungen einher. Diese können zu depressiver Stimmung, vermehrten Ängsten, Schlafstörungen, verminderte Konzentrationsfähigkeit und zu reduzierter Lebensqualität führen.

 

In der Chronifzierung von Schmerz spielen oftmals Lernvorgänge eine bedeutsame Rolle. Die Patienten erlernen schmerzhemmende Erlebens- und Verhaltensmuster , wodurch sich die Lebensqualität insgesamt verbessert. Es ist mir ein wichtiges Anliegen Menschen mit körperlichen Erkrankungen und Schmerzen ein psychotherapeutisches Angebot zu machen.